...Am achten Tag fingen die Menschen an die Welt zu zerstören, und die Welt viel auseinander wie ein schmelzender Schneeball den man kurz vorm flüssig werden in der Hand, in viele Teile bricht.
Ich verlange von mir, zu erreichen, was mein Ziel ist,
doch zerstöre voller Gier, mein Leben, mein Licht.
Ich belebe meine Seele mit Illusionen, auch dunkle Gedanken,
ich kann der Welt so nicht beiwohnen, bin stark am Schwanken,
Zart schmiegt sich dein Körper an meinen,
jede Empfindung stärkt unsere Sinne.
Ohne Furcht voreinander, lassen wir uns fallen,
wissen, wir fangen uns gegenseitig auf dabei.
Keine Finsternis soll dies Ereignis aufhalten,
kein Licht die Stärke besitzen uns zu blenden,
ein Exempel der Zuneigung soll das sein,
die nur ein Ziel hat, die gemeinsame Existenz.